Der Wassermann und seine möglichen Partnerkonstellationen

Widder:

Hier haben sich zwei gefunden, die ganz gut zusammenpassen. Dem Wassermann wird es auf kurz oder lang gelingen, den wilden und ungestümen Widder zu zähmen. Man kann auch sagen, dass der Wassermann sich ganz gut hineinversetzen kann in den Widder und seine Eskapaden und Ausbrüche versteht. Geht es ihm doch hin und wieder ganz ähnlich und so wird er den Widder einfach akzeptieren wie er ist, ohne immer wieder die Fassung zu verlieren. Der Widder hingegen weiß das Leben an der Seite eines Wassermannes ebenfalls zu schätzen, vor allem die Freiheit die er ihm bietet. Hier fühlt sich er Widder endlich verstanden und gut aufgehoben. Ein kleines graues Wölkchen zieht jedoch auch hier auf und zwar im Hinblick auf die spontane Sorglosigkeit mit welcher der Widder oftmals agiert. Der Wassermann hält diese für recht naiv, geht er selbst doch immer berechnend zu Werke.

Stier:

Diese Beziehung, so sie denn überhaupt zustande kommt, dürfte nicht reibungslos ablaufen. Haben wir hier doch zwei kompromisslose Dickköpfe vor uns, deren Werte und Vorstellungen meilenweit voneinander entfernt zu liegen scheinen. Keiner der beiden wird gewillt sein, von seinem Standpunkt auch nur einen Millimeter zu weichen, wenn er sich davon keinen persönlichen Triumph versprechen kann. Die anfängliche Euphorie füreinander wird wohl sehr schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn beide merken, dass sie sich eher mit Ignoranz begegnen. Dabei liegt das nicht mal in ihrer Absicht. Grund hierfür dürften die Ansichten der beiden sein. Der Wassermann liebt seine verrückten gedanklichen Anschauungen über sich und die Welt, währenddessen der Stier diese als nicht maßgeblich abtut. Diese Beziehung kann also sehr schnell in dauerhaften Streitigkeiten und Selbstvorwürfen enden. Sei noch erwähnt, dass beides geradezu Gewohnheitsfanatiker sind. Trifft das dann mit unterschiedlichen Lebensplänen und Moralvorstellungen zusammen, dann knallt es gewaltig.

Zwillinge:

Ein Kennenlernen in dem es nur so sprühen wird vor Witz und Aberwitz. Beide liefern sich eine Vorlage nach der anderen und die Geistesblitze werden nur so umherfliegen. Dieses Werben umeinander könnte Stoff bieten für zahllose Romane. Das war es dann meist aber auch schon. Ein schöner Abend, vielleicht eine tolle Nacht, man tauscht Adressen aus, trifft sich hin und wieder und gut. Danach wird es einfach so dahinplätschern und man ödet sich mit der Zeit mehr und mehr an. So hoffnungsvoll wie es begann, so schnell endet es meist auch wieder.

Krebs:

Auch hier liegen die Erlebniswelten mal wieder so weit auseinander wie Himmel und Hölle. In jungen Jahren, wird es hier wahrscheinlich für eine nette kleine Liaison reichen, da Verliebtheit hier noch als Argument ausreicht für eine Beziehung. Gegenseitiges Verständnis und Gemeinsamkeiten gelten da noch weniger. Auf Dauer jedoch würden sich beide nur etwas vormachen. Der Wassermann müsste unserem Krebs nämlich wahrhafte Gefühle entgegenbringen und diese wären wohl in seinem Fall allenfalls geheuchelt. Zu hoch sind nämlich die emotionalen Forderungen eines Krebses an einen Partner. Fraglich, ob es hier irgendwann nochmal zu einem wirklichen Verständnis füreinander kommen wird.

Löwe:

Die Elemente Luft und Feuer treffen hier aufeinander und dies ist laut der Astrologie geradezu ideal. Zwei Elemente die sich gegenseitig brauchen und im positiven Sinne steigern. Alles ist möglich und alles kann. Aber was nützt die schönste Theorie, wenn man nichts damit anfangen kann? Genau das wird der feurige Löwe dem eigensinnigen Wassermann irgendwann vorwerfen. Stets verliert sich der Wassermann in seinen Gedanken und bleibt dabei meist im Ansatz stecken. Das macht den Löwen wahnsinnig und er wird ihm gehörig Feuer unterm Hintern machen. Es ist auch sehr selten, dass sich der stolze Löwe solch einen bockigen Einzelgänger ins Haus holt. Es sei denn, er verdient genügend Geld mit dem sich der Löwe ein schönes Leben machen kann, um sein Dasein im Wohlstand zu genießen. Im Grunde leiden beide ein wenig am Größenwahn und daran könnte irgendwann ihre Beziehung zerbrechen. Es wäre besser, sie lernten frühzeitig einander zu verzeihen.

Jungfrau:

Eines haben sie wirklich gemeinsam…ihre geistige Regsamkeit und ausreichend Cleverness im Umgang mit Menschen. Dies könnte sie verbinden. Allerdings dürfte dies keine heiße Liebesromanze werden, wohl eher eine Beziehung in der viel Arbeit steckt um voran zu kommen.  Steht doch unserem Wassermann eher der Sinn nach einem vitalen und feurigen Partner. Das wird er bei der spröden Jungfrau kaum finden. Aber im Grunde möchte er die Jungfrau auch gar nicht, zu bieder und vorsichtig erscheint sie ihm. Die Leidenschaft kommt hier wohl viel zu kurz und damit kommt der Wassermann auf Dauer nur schwerlich zurecht. Trotz aller Absprachen und Vorsicht wird dies wohl eher eine konstruierte Partnerschaft werden, in welcher sich beide immer irgendwie fremd erscheinen werden.

Waage:

Eine wirklich lohnenswerte Option diese Waage, so wird sich der Wassermann beim ersten Treffen wohl denken. Hat doch die Waage nicht selten das gewisse Etwas, dass sie vom Rest der grauen Masse abhebt. Im Grunde wollen beide immer das Beste, Ausgeflippteste und Schönste von allem. Auch in der Wahl ihrer Partner. Dieser Vorstellung wird die Waage wohl mehr als gerecht. Was die Wankelmütigkeit und Unentschiedenheit der Waage angeht, so kann der Wassermann gut damit umgehen und wird der Waage schon gehörig Druck machen. Sollte allerdings der Wassermann so gar nicht in das Konzept der Waage passen, die hier immer noch maßgeblich die Fäden in der Hand hält was den Fortbestand dieser Begegnung angeht, so wird er sich damit abfinden müssen, auf der Warteliste zu verweilen. So trennen sich ihre Wege oftmals schon, ehe sie die Gelegenheit hatten, einander wirklich kennenzulernen.

Skorpion:

Das Unerklärliche, die Geheimnisse dieser Erde…das verbindet diese beiden Tierkreiszeichen. Aber nicht nur der Wunsch, allen Dingen auf den Grund zu gehen ist hier maßgeblich, auch das Verlangen nach erfüllter Sinnlichkeit stellt eine gemeinsame Basis dar. Dies führt nicht selten zu einer Abhängigkeit des Wassermannes. Dies erträgt der Wassermann aber nicht auf lange Sicht und wird sich alsbald aus der Umklammerung zu befreien versuchen. Nicht selten hinterlässt er dabei einen völlig am Boden zerstörten Skorpion, der die Schuld allein bei sich selbst suchen wird.

Schütze:

Dem Wassermann wird der Schütze als völlig haltloser und undisziplinierter Mensch erscheinen und es fehlt ihm hier eindeutig an Ordnung und Moral. Der Schütze erkennt schnell das Potenzial des Wassermannes, welcher zu hoher Erkenntnisfähigkeit berufen scheint. Allerdings bemerkt auch der Schütze sehr schnell, wie schwer sich doch der Wassermann damit tut, dieses auch in den Alltag einzubringen und umzusetzen. Da der Schütze aber liebgewonnene Freunde nur selten im Stich lässt, wird er dem Wassermann hier eine große Stütze sein und ihm stets neue Impulse liefern. Was dem Schützen ebenfalls sehr gelegen kommt, ist die ebenfalls vorhandene Freiheitsliebe des Wassermannes. Er wird dem Schützen nur selten versuchen zu fesseln und ihn wohl kaum in einen emotionalen goldenen Käfig sperren. Hierin liegt aber auch die große Gefahr für die eigentlich ideale Verbindung. Beide sind geneigt für ihre Freiheit viel zu riskieren, wenn es sein muss auch die Liebe.

Steinbock:

Sollte es der Wassermann wirklich in Erwägung ziehen, sich mit einem unterkühlten Steinbock einzulassen, so kann er sich schon mal darauf gefasst machen, umerzogen zu werden. Der Steinbock wird wohl auch nur dann Interesse am Wassermann haben, wenn dieser etwas vorzuweisen hat. Was die Leidenschaft angeht, so kommt diese hier wohl mehr als nur zu kurz, denn weder Wassermann noch Steinbock bringen diese mit, dabei wäre für beide ein Partner ideal, welcher mehr Feuer hat. Im Grunde wohl eher eine seltene Verbindung. Der Wassermann ist dem Steinbock zu ausgeflippt und unberechenbar und andersrum kommt der Steinbock zu konservativ daher. Eine Beziehung die eher in reiferen Jahren eine Chance hätte, denn ihre Talente liegen eher im nüchternen Umgang miteinander.

Wassermann:

Beide sind auf der Suche…nein geradezu auf der Reise, nach ihrem eigenwilligen Ich und so kommen sie sich gerade gelegen. Gibt doch der Wassermann selten viel auf die Meinung anderer. So leben sie gemeinsam, jenseits aller Konventionen und gesellschaftlichen Normen. Im Prinzip zusammen mit ihren astrologischen Traumpartner. Die Gefahr liegt hier in der plötzlichen Sprunghaftigkeit der Wassermänner, welche sie nur mit wahrer Liebe kompensieren können. Ansonsten würde diese Beziehung recht bald nur noch aus einem Kompromiss bestehen, damit man nicht allein seine Reise bewältigen muss. Gemeinsame Kinder wären hier ideal, aber auch da stellt sich die Frage, wer übernimmt eigentlich die Verantwortung dafür. Zu sehr ist der Wassermann zeitlebens mit sich selbst beschäftigt.

Fische:

In dieser Partnerschaft gibt es wohl nur wenige Gemeinsamkeiten. Der Fisch träumt sein Leben lang und der Wassermann denkt sein Leben lang. Zwei vollkommen verschiedene Persönlichkeiten also. Eigentlich sehr schade, könnte doch gerade der Wassermann viel von einem Fisch lernen, was Liebe und Mitgefühl anbelangt. Der Fisch jedoch benötigt emotionale Stabilität wie die Luft zu atmen. Fraglich, ob der Wassermann diese imstande ist zu bieten. Aber er kann es lernen und wäre gut beraten, wenn er den sinnlichen und einfühlsamen Fisch nicht gleich nach dem ersten Streit wieder verlässt. Mit viel Verständnis und Toleranz füreinander, könnte sich hieraus dann doch noch eine belebende Liebe entwickeln.

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