Der Fisch und seine möglichen Partnerkonstellationen

Widder:

Der Fisch liebt im Prinzip jeden, so wird er wahrscheinlich irgendwann auch mal auf einen Widder treffen. Die unerschrockene Art des Widders, gegen die Trostlosigkeit des Alltags und gegen die pure Langeweile vorzugehen, faszinieren den Fisch auf jeden Fall. Dem Widder geht es hauptsächlich darum, sich weiterzuentwickeln im Leben, der Fisch hingegen träumt den lieben langen Tag und verliert sich in seinen Wunschvorstellungen. Extrovertierter feuriger Widder trifft hier demzufolge auf den tagträumenden introvertierten Fisch. In den meisten Fällen wird es nicht lange gutgehen, da Gemeinsamkeiten rar gesät sind.

Stier:

Die Lust nach Liebe und Zärtlichkeiten trifft hier auf das Verlangen nach Harmonie und Frieden. Keiner der beiden möchte den anderen etwas Böses und ist gewillt, es hier auf einen Versuch ankommen zu lassen. Man kann nur für die beiden hoffen, dass der Fisch seine Sturm-und Drangphase schon hinter sich hat, denn ansonsten wird er sich nicht lange der Geduld des Stieres sicher sein können. Alsbald wird er hier seine Wut zu spüren bekommen, wenn dieser ihn zu Rede und Antwort stellt. Ebenfalls ein Dorn im Auge, wird dem Stier die zügellose Haushaltspolitik des Fisches sein. Geht der Fisch verschwenderisch mit den Gefühlen um, so ist das die eine Seite, beim Geld aber hört der Spaß auf.

Zwillinge:

Wenn diese Beziehung ein Attribut verdient hat, wie keine zweite, dann das der Unverbindlichkeit. Alles wird locker und flüchtig von statten gehen. Der Inbegriff für eine leichte und zu nichts verpflichtende Affäre. Beide werden unbemerkt vom anderen ihre Spielchen miteinander treiben. Es ist völlig uninteressant, ob sich daraus eine Beziehung entwickelt oder eben nicht. Im Vordergrund steht hier eindeutig der Spaß an der Sache und der Lust. Solange es nicht auf die Nerven geht oder gar auf die Stimmung schlägt, wird es fortgeführt. Nicht selten hat jeder der beiden bereits irgendwo einen sicheren Hafen und wohl auch nicht vor, diesen zu verlassen.

Krebs:

Krebs wie auch Fisch sehnen sich geradezu danach, mit ihrem Partner zu verschmelzen und sich darin vollkommen zu verlieren. Was zunächst sehr positiv klingen mag, ist es aber im Grunde gar nicht, denn hier liegt auch ein gewisses Hemmnis, wirklich zueinanderzufinden. Einer verlässt sich emotional völlig auf den anderen und vergisst dabei, seine wahre Aufgabe, erst einmal zu sich selbst zu finden. Soviel Erotik und Sinnlichkeit dürfte doch eigentlich genügen, um eine beiderseitig erfüllte Partnerschaft zu leben? Dennoch sollte sich der Fisch bewusst sein, dass die Verbindung zu einem Krebs auch eine Festigung seines bis dato haltlosen Lebens beinhaltet. Auch wird der Krebs nicht all die Probleme lösen, die der Fisch so mit sich herumträgt. Hier ist gegenseitige Aufmerksamkeit und emotionale Gerechtigkeit angebracht, um einen Krebs dauerhaft zu halten.

Löwe:

Man kann eigentlich sagen, dass es besser wäre, wenn beide gleich wieder getrennte Wege gehen. Das wird nichts. Der Fisch wird dem feurigen Löwen viel zu verklemmt sein und obendrein hat der Fisch auch kein gesteigertes Interesse an einem schnellen und unverbindlichen Flirt. Die selbstgefällige Art des Löwen wird dem Fisch wiederum auch nicht wirklich ins Konzept passen. Zwei vom anderen Stern könnte man sagen. Paradoxerweise ist aber genau das das Interessante am jeweils anderen. Allerdings sei der Fisch hier an dieser Stelle gewarnt, schneller als er denken kann, wird der Löwe all seine Gefühle und Besitztümer geradezu verschleudert haben und was am Ende übrig bleibt, ist ein am Boden zerstörter Fisch. Obendrein noch das blanke Unverständnis füreinander.

Jungfrau:

Die Jungfrau wird sofort damit beginnen, den Fisch und seine Vorliebe für Ausschweifungen aller Art in die Schranken zu weisen. Liegt ihr doch viel daran, ein geordnetes Leben zu führen. Der Fisch zeigt ihr aber eine ihr bis dahin völlig unbekannte Welt. Der Welt nach sinnlichem Genuss und der Sehnsucht. Der Fisch sollte sich aber davor in Acht nehmen, die Jungfrau zu hintergehen oder gar zu betrügen. Hier lässt sie keine Schuppe mehr auf der anderen und dem Fisch bleibt nur eine Entschuldigung. Besser er geht hierbei noch auf die Knie und schwört sich auf ewig zu ändern. Außenstehende werden dieses Schauspiel meist belustigt beobachten, aber auch viele Fragezeichen sehen. Warum um alles in der Welt, sind diese beiden überhaupt noch zusammen. Ein Rätsel, das bis heute noch nicht gelöst wurde.

Waage:

Der Fisch wird der Waage wohl viel zu wenig vorzuweisen haben, als das sie es auch nur in Betracht ziehen würde, sich auf ihn einzulassen. Sie liebt das Exklusive im Leben und der Fisch lebt oft nur von der Hand in den Mund. Der Fisch wird all seine Schauspielkunst benötigen, um die Waage doch noch irgendwie zu beeindrucken. Hier ist auch die einzige gemeinsame Schnittstelle der beiden. Ihre künstlerische Ader. Haben sie hier Interessen die beide mit Hingabe verfolgen, so kann diese Partnerschaft gutgehen. Ansonsten wird es eher schwierig mit den beiden. Missverständnisse sind hier an der Tagesordnung. Denkt die Waage doch hauptsächlich an sich und ihren eigenen Vorteil und legt zuweilen auch eine große Portion Herzlosigkeit an den Tag. Hieran kann der Fisch nur zugrunde gehen.

Skorpion:

Hier verschmelzen der magische und unerbittliche Erkenntnisdrang des Skorpions mit der verspielten poetischen Liebe des Fisches. Wenn sie sich wirklich vollkommen aufeinander einlassen, haben wir hier ein unschlagbares Duo vor uns. Ein wahrer Höhenflug der Gefühle erwartet uns.  Aber Obacht, hieraus kann sich unter Umständen auch noch ein Sturzflug entwickeln. Nämlich dann, wenn es beide mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Irgendwann könnte es auch dem Fisch zu viel werden, den sinnlich-emotionalen Ansprüchen des Skorpions, immer wieder gerecht zu werden. Dies wird dann wohl der Zeitpunkt sein, an dem sich der Fisch davonstiehlt.

Schütze:

Beide leben die Extreme ihrer Vorstellungswelten voll und ganz aus. Ganz oben steht da die Freiheit des Gefühlslebens, sowie die unendliche Lust am genießen. Es verspricht also ein ganz vergnügliches Abenteuer zu werden. Der Stolz des Schützen und die Undurchsichtigkeit des Fisches stellen hier aber die zu erwartenden Probleme dar. Sehr schade eigentlich, denn ansonsten hätten wir hier eine erfüllte Partnerschaft vor uns. Das Talent der beiden, immer ein wenig den Bogen zu überspannen, bringt dann das Fass zum überlaufen. Ja, hier haben sich wohl genau die Richtigen gefunden. Außereheliche Kontakte sahen sie doch einst mit ganz anderen Augen und nun das.

Steinbock:

Gern schenkt der Steinbock dem Fisch sein Gehör und seine Treue. Ist der Fisch doch ein sinnlicher Liebhaber und diese Qualitäten weiß selbst ein Steinbock zu schätzen. Ob unser vitaler Lebenskünstler jedoch so viel mit einem Steinbock anfangen kann, sei mal dahingestellt. Allerdings könnte der Fisch beim Steinbock auch endlich mal zur Ruhe kommen und ein abgesichertes Leben genießen.  Er lernt von dem Steinbock den Umgang mit menschlichen Werten und der Steinbock kann sich sicher sein, dass er alsbald erfahren wird, was es heißt leidenschaftlich zu lieben und geliebt zu werden.

Wassermann:

Hier schlägt unserem Fischlein Gefühlskälte und anmaßende Arroganz entgegen und er ist sicher gut beraten, wenn er lieber schnell das Weite sucht. Im umgekehrten Fall, wird der Wassermann ebenso ratlos vor dem Fisch stehen und mit seiner Gefühlsduselei nur wenig anzufangen wissen. Ihre Erlebnissphären scheinen wohl so weit entfernt zu liegen wie Südpol und Nordpol. Fehlt doch den meisten Wasser- und Luftzeichen eine gemeinsame Basis. Selbst die Unterschiede reichen noch nicht einmal dafür aus, sich gegenseitig zu ergänzen. Nein, diese beiden werden wohl nicht zueinanderfinden.

Fische:

Diese beiden kennen sich wohl schon in- und auswendig, ehe sie auch nur einen Tag miteinander verbracht haben. Nein, hier wird wohl keiner der beiden dem jeweils anderen auf den Leim gehen. Er ist nicht der richtige Mann für sie, den sie braucht um ihre emotionalen Klippen zu umschiffen. Speziell in jungen Jahren fehlt es den beiden an Reife, um die Erfüllungsträume des anderen zu realisieren. Beide lieben die Abwechslung und die verträumte Ungewissheit im Leben. Für eine konservative Partnerschaft fehlt es einfach an Kraft und Energie. Einem kurzen und sinnlichen Vergnügen jedoch, steht sicher nichts im Wege.

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