Hass Sprüche

Unsere Hass Sprüche zeigen, welche Emotionen in uns kochen, wenn wir jemanden hassen. Hass ist ein sehr starkes, negatives Gefühl der Ablehnung und Verachtung. Hass als Gegenteil zur Liebe. Zumeist hassen wir, weil wir zutiefst verletzt wurden. Als Folge davon wollen wir uns rächen. Ob wir dabei allerdings eine innere Genugtuung finden werden, kann uns niemand sagen. Der Hass macht uns blind und nimmt uns jeglichen klaren Gedanken.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Hass Sprüchen:

  • Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.
    George Bernard Shaw, 1856 – 1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger
  • Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
    Aldous Huxley, 1894 – 1963, britischer Schriftsteller
  • Die Liebe ist einäugig, aber Hass gänzlich blind.
    Berthold Auerbach, 1812 – 1882, deutscher Schriftsteller
  • Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.
    Berti Vogts, *1946, Fußballtrainer
  • Der Hass ist die Liebe, die gescheitert ist.
    Sören Kierkegaard, 1813 -1855, dänischer Philosoph
  • Welch ein Leben führen wir im Hass? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, das uns erwärmt; wir verlieren in einer toten Einsamkeit unsern eigenen Wert.
    Ludwig Tieck, 1773-1853, deutscher Schriftsteller
  • Es gibt keine größere Kraft als die Kraft der Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.
    Martin Luther King, 1929-1968, US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler
  • Wer mit vierzig verhasst ist, bleibt so bis an sein Lebensende.
    Chinesisches Sprichwort
  • Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen sich selbst einander die Hölle heiß machen.
    Friedrich Rückert, 1788 – 1866, deutscher Dichter
  • Die gefährlichsten Krankheiten sind immer noch Hass, Neid und Geiz.
    Pearl S. Buck, 1892 – 1973, US-amerikanische Schriftstellerin
  • Der Hass ist ein aktives Missvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht.
    Johann Wolfgang Goethe, 1749 – 1832, deutscher Dichter
  • Wenn man etwas recht gründlich hasst, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat.
    Friedrich Hebbel, 1813 – 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker

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