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Zitate Liebe
- Liebe ist genauso notwendig wie Brot.
(Honoré de Balzac) - Wer für sein Lieb nicht sterben kann, ist keines Kusses wert.
(Theodor Körner) - Liebe hat viele Gesichter.
(Napoleon Bonarparte) - Liebe, die von Herzen liebt, ist am reichsten, wenn sie gibt; Liebe,
die von Opfern spricht, ist schon rechte Liebe nicht.
(Emanuel Geibel) - Liebe und Glück sind blind, und beide innigst verschwistert; Glückliche
werden geliebt, Liebende werden beglückt.
(Edward Dorer) - Die Liebe ist eine ewige Unbefriedigtheit.
(José Ortega y Gasset) - Die Liebe klammert sich an alle Würzelchen, welche helfen können.
(Gottfried Keller) - Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne beständiges Anfachen bestehen,
und sie stirbt, sobald sie zu hoffen oder zu fürchten aufhört.
(La Rochefoucauld) - Die Liebe ist des Argwohns Schmied.
(Silvio Pellico) - Die Liebe, wenn sie neu, braust wie ein junger Wein: Je mehr sie
alt und klar, je stiller wird sie sein.
(Angelus Silesius) - Wer sich mit Liebe wappnet, überwindet Zorn, Elen, Übermacht und
Missgeschick.
(Michelangelo Buonarroti) - Wer der Liebe ganz entsagt, ist nicht weniger krank als der, der
ihrer allzu sehr begehrt.
(Euripides) - Bei den ersten Liebschaften lieben die Frauen den Geliebten; bei
den späteren lieben sie die Liebe.
(La Rochefoucauld) - Man mag in der Liebe heikel sein, man verzeiht in ihr doch mehr
Fehler als in der Freundschaft.
(Labruyere) - Ein Geschenk aus der Hand der Liebe, - da darf es der Bettler mit
dem Fürsten aufnehmen.
(Aug. von Kotzebue) - Was aus Liebe getan wird, geschieht nicht immer jenseits von Gut
und Böse.
(Friedrich Nietzsche) - Das Edelste in der Liebe ist das Vertrauen zueinander.
(Jul. Grosse) - Mit der wahren Liebe ist es wie mit den Gespenstererscheinungen:
alle Welt spricht von ihnen aber wenige haben sie gesehen.
(La Rochefoucauld) - Der Hass ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.
(Joh. Wolfg. von Goethe) - Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.
(Friedrich von Bodelschwingh) - Die fürchtende Liebe sieht weit.
(Lessing, Emilia Galotti) - Heut ist mir alles herrlich; wenn’s nur bliebe! Ich sehe heute durchs
Augenglas der Liebe.
(Joh. Wolfg. von Goethe) - O, dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe!
(Friedrich von Schiller) - Der Engel, die nennen es Himmelsfreud, die Teufel, die nennen es
Höllenleid, die Menschen, die nennen es – Liebe.
(Heinrich Heine) - Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie jung füreinander.
(Paul Ernst) - Männer und Frauen, die zuviel geliebt worden sind, verlieren oft
die Fähigkeit, selbst zu lieben.
(Otto von Leixner) - Liebende schließen beim Küssen die Augen, weil sie mit dem Herzen
sehen möchten.
(Daphne du Maurier) - Der Liebenden Streit die Liebe erneut.
(Terenz) - Die liebenswürdigste der Frauen wird immer auch die schönste sein.
(August von Kotzebue) - Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne
zu wissen, was du sagen willst, und endigen, ohne zu wissen, was du
gesagt hast.
(J.J. Rousseau) - Wer Gott recht liebt, darf nicht verlangen, dass Gott ihn wieder
liebe.
(Spinoza, Ethik) - Gestern liebt ich, heute leid‘ ich: morgen sterb‘ ich. Dennoch denk‘
ich heut‘ und morgen gern an gestern.
(Gotthold Ephr. Lessing, Gedichte)
