Depressionen nach Liebeskummer

Depressionen nach Liebeskummer ist eine unliebsame Nebenerscheinung, die manche Liebespaare befällt. Da ist Panik und Melancholie in einem gebrochenen Herzen.

Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Frauen sind manchmal rührselig und emotional und das führt schneller zu Depressionen. Wie auch immer, mit einem guten Rat können auch gebrochene Herzen wieder lachen und das Leben wieder lebenswert finden.

Lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die Punkte werfen, die Ihnen Gründe für Depressionen bei Liebeskummer zeigen.

  • Depressionen sind manchmal das Ergebnis einer gescheiterten Beziehung
    Es besteht kein Zweifel daran, dass eine Person mit einem gebrochenen Herzen dieses aufgrund einer kürzlich oder vor einiger Zeit gescheiterten Beziehung hat. Eine Person mit Liebeskummer ist beeinträchtigt, weil das Gedächtnis im Moment nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Es erschwert die ganze Situation noch, wenn er oder sie in Depressionen verfallen und im schlimmsten Fall kann sogar Gedächtnisverlust vorkommen.
  • Ernste Beziehungen können in einem Nervenzusammenbruch enden
    Menschen, die eine ernsthafte Beziehung führen, können Symptome einer Depression feststellen, nachdem die Beziehung gescheitert ist. Sehr erstaunlich ist, dass viele Probleme auftauchen, die aus einem gebrochenen Herzen oder Liebeskummer resultieren.
  • Depressionen wegen Misstrauen
    Wenn Ihre Beziehung aus irgendeinem Misstrauen heraus, kurz vor der Beendigung steht, oder einer der Partner eine außerpartnerschaftliche Beziehung beginnt, dann sind Depressionen vorprogrammiert.
  • Man empfindet nichts mehr füreinander
    Für einige ist es Zeit, eine Beziehung zu beenden, wenn der Partner körperlich nicht mehr attraktiv ist. Mit dem Verlust der Attraktivität kann in Extremsituationen auch gemeint sein, dass er oder sie ein Körperglied verliert oder er oder sie schwer krank wird oder etwas ähnliches. Es muss also nicht nur die erhebliche Gewichtszunahme sein, die für mangelnde Attraktivität sorgt.
  • Depressionen, die wegen Geldsorgen entstehen
    Bei der Beendigung einer Beziehung spielt Geld in vielen Fällen eine Rolle und führt zu Depressionen. Jedoch gilt das nicht für jede Beziehung, denn in vielen Fällen fängt die Beziehung an zu kriseln und zum Schluss wird die Sorge ums Geld dafür verantwortlich gemacht.
  • Isolierung führt zu Depressionen
    Falls Sie sich gerade von Ihrem Partner getrennt haben und ein absolut trostloses Leben in Isolation führen, dann sollten Sie folgendes wissen: Sie nähern sich Depressionen und werden schon bald von den Depressionen umgeben sein, wenn Sie sich weiter von der Welt abschotten.
  • Sorgen können zu einem Leben voller Depressionen führen
    Nachdem Sie eine Beziehung beendet haben, besteht die Möglichkeit, dass die Sorgen Ihre Gedanken in Besitz nehmen. Die Sorgen allein können schon zu Depressionen führen und eventuell können sich noch andere Krankheiten bemerkbar machen.
  • Beziehungsabstinenz würde automatisch zu großen Depressionen führen
    Führen Sie keine Beziehung, wird bei Männern genauso wie bei Frauen eine große Leere hervorgerufen. Je schmerzhafter die Trennung, desto stärker können die Depressionen werden.

Versuchen Sie aus den Panikattacken und den Depressionen herauszukommen und schaffen Sie für sich ein besseres Leben. Wenn Sie es nicht alleine schaffen, denken Sie darüber nach, sich der Hilfe eines Therapeuten zu bedienen. Weitere hilfreiche Informationen finden Sie auch auf den Seiten Hilfe nach Liebeskummer und Über Liebeskummer hinwegkommen. Vielleicht gelangen SIe auch durch Hellsehen am Telefon zu Erkenntnissen, die Ihnen weiterhelfen können.

 

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